Mannsbilder - Männerberatung - Tirol

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Aktuelles


Männerberatung Mannsbilder Osttirol:
Im April 2017 ist es endlich soweit. Die Finanzierung für Männerberatung der Mannsbilder in Osttirol, in Lienz, durch das Land Tirol und durch das Sozialministerium ist für 2017 sichergestellt worden. Wir freuen uns sehr, dass wir vor Ort engagierte Männer gefunden haben, die bei uns mitarbeiten werden: Andreas Huber, Thomas Goller und Stefan Leibetseder werden ab 4. April jeden Dienstag von 17.00 - 20.00 Uhr Beratung für Burschen und Männer im Dolomitencenter, Amlacher Straße 2, Stiege 3, anbieten. Ab Ende März sind unsere Lienzer Berater unter der Telefonnummer 0650 - 60 36 8 36 oder per Mail unter beratung.lienz@mannsbilder.at erreichbar. Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung!

Gewaltberatung: Vielfalt statt Einfalt!
Die Männerberatung Mannsbilder setzt auf vielfältige und verschiedene Zugänge bei der Beratung von gewaltbereiten Männern und Burschen! Seit einigen Jahren wird in Österreich die sogenannte „Opferschutzorientierte Täterarbeit“ von Gewaltschutzzentren und Frauenhäusern stark forciert. Im Vordergrund steht dabei die fallbezogene Vernetzung von Täterarbeit und Opferschutz. – Dieser Zugang zur Beratung von gewaltbereiten Männern wird immer mehr zu dem fachlichen Standard schlechthin erhoben, der alle anderen Zugänge und Möglichkeiten infrage stellt und als unprofessionelles Vorgehen abwertet.
Wir Mannsbilder stehen trotzdem für einen vielfältigen und niederschwelligen Zugang für Männer und Burschen beim Thema Gewaltberatung, der sich praktisch und fachlich in den letzten 20 Jahren in Tirol bewährt hat. Wir sprechen das Thema Gewalt aktiv auch in einem Beratungsprozess an, wo Mann wegen einem anderen Problem eine Beratung sucht. Wir bieten niederschwellige Beratung an, die kostenfrei und anonym bleibt. Es gibt nicht „den“ gewalttätigen Mann, sondern „diesen“ Mann – es gibt auch nicht „die“ Gewalt, sondern „diese“ konkrete Gewalttat, wo eine konkrete Hilfestellung für diesem Mann oder diesen Jugendlichen entwickelt werden muss und kann. – Opferschutz und Verantwortung sind die zentralen Anliegen unseres vielfältigen Zuganges von Gewaltberatung, wo die sogenannte „Opferschutzorientierte Täterarbeit“ auch ein Zugang sein wird – soweit dies von der Öffentlichen Hand endlich auch in und für Tiroler finanziert wird.